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Stich der Hammermühle
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Es wird behauptet, dass Johann Wolfgang von Goethe auf seinen Touren nach Karlsbad in der Hammermühle mehrfach die Pferde gewechselt habe. Überlieferungen zu Folge hatte Napoleon 1806 hier seine Zahlstelle vor der Schlacht von Jena und Auerstedt. Die (angeblich) vergrabene Kriegskasse wurde leider bisher nicht gefunden - Ihre Chance!

Ihren Namen verdankt die Hammermühle einem ursprünglich der Landesherrschaft gehörenden Eisenhammerwerk mit angeschlossener Schleif- und Schneidemühle. Die Mühle stand bereits im 15. Jahrhundert an ihrer heutigen Stelle und wurde das erste Mal im Jahre 1610 urkundlich erwähnt. Trotz mehrerer Vernichtungen der Gebäude durch Brände blieb der historische, im englischen Stil erbaute Backofen immer erhalten. Dieser bildet heute das Wahrzeichen des Hotels. Ihre Blüte hatte die Hammermühle in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es wurden durch Wasserkraft - ursprünglich mit einem Hammerwerk, später mit einem großen Schaufelwasserrad - 3 Mühlen betrieben: Eine Getreidemühle, eine Ölmühle und die oben erwähnte Schneidemühle. Das Sägewerk in der Schneidemühle hatte damals das modernste Gatter weit und breit und wurde entsprechend viel frequentiert.

Das Anwesen der Hammermühle befindet sich seit mehreren Generationen im Familienbesitz und konnte selbst zu DDR-Zeiten weitgehend im Privateigentum gehalten werden. 1953 musste der Mühlenbetrieb aufgrund der politischen Verhältnisse eingestellt werden. Nach der Wende 1989 wurden von Renate und Hans-Günther Lennartz zunächst das frühere Wohnhaus und die angrenzenden Pferdeställe, bis Ende 1999 auch die restlichen Gebäude des Dreiseiten-Hofes originalgetreu restauriert und mit modernstem Hotelkomfort ausgestattet.

Im Mai 1997 öffnete das Hotel Hammermühle seine Pforten. Im September 1999 wurde das Biedermeier-Restaurant in der ehemaligen Scheune eröffnet. Die alte Ölmühle wird als separater Konferenzraum genutzt. Die ehemaligen Schaf- und Schweineställe wurden zum Fitnessbereich ausgebaut.
Im Oktober 2006 kam durch den Ausbau der ehemaligen Pferdeställe und einen neuen Anbau das Gesundheitsresort Hammermühle mit zum Hotelkomplex. Der ca. 2000 qm große Wellnessbereich beinhaltet ein Saunadorf mit fünf verschiedenen Saunen, ein Schwimmbad mit Whirlpool, ein Private SPA, viele Massage- und  Anwendungsräume sowie einen herrlichen Außenbereich mit biologischem Teich und Liegewiese.

Es wird behauptet, dass Johann Wolfgang von Goethe auf seinen Touren nach Karlsbad in der Hammermühle mehrfach die Pferde gewechselt habe. Überlieferungen zu Folge hatte Napoleon 1806 hier seine Zahlstelle vor der Schlacht von Jena und Auerstedt. Die (angeblich) vergrabene Kriegskasse wurde leider bisher nicht gefunden - Ihre Chance!

Ihren Namen verdankt die Hammermühle einem ursprünglich der Landesherrschaft gehörenden Eisenhammerwerk mit angeschlossener Schleif- und Schneidemühle. Die Mühle stand bereits im 15. Jahrhundert an ihrer heutigen Stelle und wurde das erste Mal im Jahre 1610 urkundlich erwähnt. Trotz mehrerer Vernichtungen der Gebäude durch Brände blieb der historische, im englischen Stil erbaute Backofen immer erhalten. Dieser bildet heute das Wahrzeichen des Hotels. Ihre Blüte hatte die Hammermühle in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es wurden durch Wasserkraft - ursprünglich mit einem Hammerwerk, später mit einem großen Schaufelwasserrad - 3 Mühlen betrieben: Eine Getreidemühle, eine Ölmühle und die oben erwähnte Schneidemühle. Das Sägewerk in der Schneidemühle hatte damals das modernste Gatter weit und breit und wurde entsprechend viel frequentiert.

Das Anwesen der Hammermühle befindet sich seit mehreren Generationen im Familienbesitz und konnte selbst zu DDR-Zeiten weitgehend im Privateigentum gehalten werden. 1953 musste der Mühlenbetrieb aufgrund der politischen Verhältnisse eingestellt werden. Nach der Wende 1989 wurden von Renate und Hans-Günther Lennartz zunächst das frühere Wohnhaus und die angrenzenden Pferdeställe, bis Ende 1999 auch die restlichen Gebäude des Dreiseiten-Hofes originalgetreu restauriert und mit modernstem Hotelkomfort ausgestattet.

Im Mai 1997 öffnete das Hotel Hammermühle seine Pforten. Im September 1999 wurde das Biedermeier-Restaurant in der ehemaligen Scheune eröffnet. Seit Mai 2002 ist auch der alte englische Lehmbackofen wieder in Betrieb und produziert leckeres Bauernbrot und Thüringer Kuchen. Die alte Ölmühle wird als separater Konferenzraum genutzt. Die ehemaligen Schaf- und Schweineställe wurden zum Fitnessbereich ausgebaut.
Im Oktober 2006 kam durch den Ausbau der ehemaligen Pferdeställe und einen neuen Anbau das Gesundheitsresort Hammermühle mit zum Hotelkomplex. Der ca. 2000 qm große Wellnessbereich beinhaltet ein Saunadorf mit fünf verschiedenen Saunen, ein Schwimmbad mit Whirlpool, ein Private SPA, viele Massage- und  Anwendungsräume sowie einen herrlichen Außenbereich mit biologischem Teich und Liegewiese.


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